“Ein Schritt zu früh. Eine Bewegung zu spät. Eine Geste, die ins Leere greift. Wir leben, als gäbe es kein Fallen. Doch jeder Körper kennt es: das Stolpern, das Verfehlen, das Wanken. Sechs Tänzer:innen begegnen sich in einem Zustand permanenter Verschiebung, in dem Vertrautes aus dem Gleichgewicht gerät – ein Zuspät, ein Zufrüh, ein Nie-ganz-richtig. Sie reagieren aufeinander, sind aufeinander angewiesen, unterstützen sich, entgleiten einander und beginnen von neuem.”
Veranstalter: tanz ist