In "Asylum", dem neuesten Werk der weltberühmten Kibbutz Contemporary Dance Company thematisiert Be'er die weltweit schwelende Problematik von Migration, Asylsuche und Fremdenhass. Asyl ist für Rami Be'er nicht einfach ein Ort, sondern eine geschützte Zone und ein intimer, spiritueller Zustand. Der Choreograph hinterfragt die menschliche Existenz in einer Sprache, frei von Fakten und Worten, und regt den Betrachter zum Nachdenken an.
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